Infoveranstaltung: 6. Juni 2019, 16 – 18 Uhr Ausstellung/Präsentation/Mappenberatung

Frederik Busch

Frederik Busch wurde 1974 geboren und wuchs in einem Internat im Schwarzwald und nahe Augusta, Georgia, USA, auf. 
Sein Studium der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin, das Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin
und seinen Bildungsabschluss in Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung / ZKM in Karlsruhe co-finanzierte er als Schauspieler, Drag-Performer und DJ, als Fabrikarbeiter, Fotoassistent und studentischer Mitarbeiter in einer Bibliothek. 

Frederik Buschs Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin, München, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Bonn, Karlsruhe, Ludwigshafen, Kopenhagen und Seoul gezeigt. Seine Bilder und Texte erscheinen kontinuierlich im Süddeutsche Zeitung Magazin, Dummy, Fluter, in der Siegessäule, in Neon, Vice, k.west, Der Greif, brand.eins, Der Spiegel und Zeit Online. 2011 wurde Busch für seine Fotoserie über das Kriseninterventions-zentrum S23 von der Abisag Tüllmann Stiftung ausgezeichnet. Die Reportage Die Ausputzerin, die Busch in Zuammenarbeit mit Kerstin Greiner für das Süddeutsche Zeitung Magazin umsetzte, stand auf der Shortlist des Henri-Nannen-Preises und erhielt 2011 den Deutschen Journalistenpreis DJP und 2012 den Deutschen Journalist/-innenpreis Emma. 
2018 publizierte Busch das Buch „German Business Plants“ im Kehrer Verlag. 

Als Dozent & Lehrbeauftragter unterrichtet Busch Fotografie im Kontext der zeitgenössischen Kunst an Kunsthochschulen in Nürnberg, Halle, Hamburg und Karlsruhe. Frederik Busch lebt und arbeitet in Hamburg, sein Atelier befindet sich in einer denkmalgeschützten, ehemaligen Kaserne aus dem 19. Jahrhundert, die von der fux Genossenschaft zu einem gemeinschaftlich betriebenen Produktionsort für Kunst, Kultur, Gestaltung, Gewerbe und Bildung ausgebaut wird.

www.frederikbusch.com

Fach: Fotografie